Wiseia Photovoltaikanlagen

PV-Anlagen Magazin

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Was kostet eine Stromcloud monatlich?

Die beste Analogie für den Betrieb einer Cloud ist die einer traditionellen Datenwolke, die ein Speicher für digitale Medien wie Fotos, Videos und andere Dateitypen ist. Wenn deine lokale Festplatte voll ist, kannst du deine Daten einfach auf einen Online-Speicher übertragen, wo sie jederzeit zugänglich bleiben. Eine Stromcloud funktioniert genauso wie eine normale Cloud, mit dem Unterschied, dass in diesem Fall Strom in die Cloud geschoben wird und anschließend wieder abgerufen werden kann.

Wenn du zum Beispiel im Sommer einen Stromüberschuss hast, kannst du ihn in die „Strom-Cloud“ schicken und ihn im Winter abrufen, wenn du nicht genug selbst produzierst. Dabei handelt es sich jedoch lediglich um ein Abrechnungs- oder Speicherkonzept für virtuelle Daten.

Der Strom wird nicht an einem abgelegenen Ort in riesigen Batterien gespeichert, sondern ins Stromnetz eingespeist und wie üblich genutzt.
Wenn du feststellst, dass du Strom für deinen eigenen Bedarf brauchst, kannst du ihn von den Kraftwerken beziehen, die die Cloud-Dienstleister betreiben. Danach schickst du am Ende des Jahres eine Rechnung an deinen Cloud-Anbieter, der im Grunde das Gleiche ist wie ein Stromanbieter.
Wenn du eine Cloud nutzen willst, musst du folglich zu einem anderen Stromanbieter wechseln.

Wenn du am Ende des Jahres weniger Ressourcen verbraucht hast, als du eingebracht hast, erhältst du eine Gutschrift oder eine Auszahlung, je nachdem, wie das System ausgestaltet ist.

Wenn du dagegen mehr Strom verbraucht hast als erwartet, musst du für den zusätzlich verbrauchten Strom bezahlen. Eine Stromcloud ist also eine realistische Möglichkeit, genügend Strom für magere Zeiten zu „speichern“. Natürlich kannst du auch ohne Photovoltaik Solarcloud deinen Strom einfach ins Netz einspeisen. Dafür wirst du von deinem örtlichen Stromnetzbetreiber nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz vergütet.

Die festen Vergütungen hingegen sind in den letzten Jahren stetig gesunken, so dass du über die Cloud inzwischen bessere Verkaufspreise erzielen kannst. Wenn du jedoch Strom aus der Photovoltaik Cloud beziehen musst, zahlst du in der Regel mehr als bei einem klassischen Stromtarif.
Deshalb solltest du im Vorfeld genau abklären, ob deine Anlage in der Lage ist, eine ausreichende Menge an Strom zu produzieren.

Die monatlichen Kosten für eine Stromcloud

Deine Solaranlage, dein jährlicher Verbrauch und die Größe deines Stromspeichers spielen eine Rolle dabei, wie viel du letztendlich für den Cloud-Service der Anbieter bezahlen wirst. Der günstigste Tarif beginnt bei 21,95 Euro pro Monat und beinhaltet eine Rückgabe von 1000 kWh, das ist die maximale Menge an Strom, die aus der Strom Cloud bezogen werden kann.

Solltest du mehr Strom aus dem virtuellen Speicher benötigen, berechnet SENEC dir 27 Cent für jede zusätzliche Kilowattstunde. Das ist ein angemessener Preis, wenn man bedenkt, dass das Unternehmen seinen gesamten Strom aus sauberen, erneuerbaren Quellen wie Windkraftanlagen, Photovoltaik, Biomasse und Wasserkraft bezieht. Die Energieversum Stromcloud stammt übrigens auch vom Hersteller SENEC. Auf der Webseite finden interessierte einen Beitrag darüber, ob eine Stromcloud eine sinnvolle Investition ist.

Wenn du hingegen weniger verbrauchst, als im Abrechnungszeitraum des Vorjahres für dich veranschlagt wurde, erstattet dir SENEC die Differenz.
Die Tarife steigen, bis sie 10.000 kWh für 116,95 Euro erreichen, obwohl diese Strommenge selbst mit einem Elektrofahrzeug für Privathaushalte zu viel wäre.

Ein Beispiel dafür wäre ein typischer Vier-Personen-Haushalt, der jährlich 4.000 kWh verbraucht und eine normal große Solaranlage mit einer Leistung von 5 kWp und einer durchschnittlichen Speicherkapazität von 5 kWh hat. Dieser Haushalt würde 28,95 Euro für die Anlage bezahlen und einen Ertrag von 1.500 kW pro Jahr erhalten.

Auf seiner Website stellt SENEC den Nutzern einen Rechner zur Verfügung, mit dem sie sich einen ersten Überblick verschaffen können. SENEC bietet ein Rundum-Sorglos-Paket an, das auch von Kunden erworben werden kann, die noch keine Solaranlage besitzen.

Darin enthalten sind die Solarmodule, der Stromspeicher, eine Wallbox für das Elektrofahrzeug und das Cloud Computing für den Strom.
Außerdem kannst du deine persönliche Stromproduktion online verfolgen, so dass du immer einen genauen Überblick über deine gesamte Stromversorgung hast.

Photovoltaik im Winter: Effektivität der Module in den Wintermonaten

Die meisten Menschen stellen sich unter idealen Wetterbedingungen für Solarmodule einen strahlenden Sonnentag mit einer möglichst hohen Temperatur vor. Auch wenn ein heißer, sonniger Tag im Hochsommer genug Solarenergie liefert, um ein Haus oder ein Unternehmen mit Strom zu versorgen, sind dies nicht die einzigen Tage im Jahr, an denen Solarmodule für den Besitzer von Vorteil sind.

Die Effizienz von Photovoltaik im Winter

Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass Solarmodule im Winter ineffektiv sind. Es stimmt zwar, dass Solarmodule die meiste Energie erzeugen, wenn sie direktem Sonnenlicht und UV-Strahlen ausgesetzt sind, aber die Temperatur hat kaum Einfluss auf die Gesamtleistung der Module.

Leistung von Solarmodulen bei kaltem Wetter

Ob du es glaubst oder nicht, das kalte Wetter kann dazu beitragen, dass Solarmodule mehr Energie produzieren. Solarmodule sind, wie Computer, Radios und andere Haushaltsgeräte, im Wesentlichen elektronische Geräte. Wie jedes andere elektronische Gerät arbeiten sie bei kaltem Wetter effizienter als bei wärmerem Wetter.

Aus finanzieller Sicht sind die Wintermonate die beste Zeit für die Installation von Solarmodulen für Haushalte und Unternehmen. In den kalten Wintermonaten ist die Nachfrage nach der Installation von Solarmodulen oft am geringsten. Die standardmäßig niedrigeren Kosten während der Wintermonate ziehen zweifellos eine große Anzahl von Kunden an. Obwohl die Solarmodule selbst von den kälteren Temperaturen nicht betroffen sind, ist es wichtig, sich der Auswirkungen des kalten Wetters auf den Beton bewusst zu sein, wenn der Sockel der Solarmodule direkt vor einem Haus oder einem Unternehmen in den Boden eingelassen werden muss.

Beeinflusst Schneefall die Energieproduktion von Solarmodulen?

Obwohl kaltes Wetter die Leistung eines Solarmoduls nicht beeinträchtigt, können sich andere Faktoren wie Schneefall auf die Gesamtmenge der erzeugten Energie auswirken. Auch wenn du in einer Gegend wohnst, in der jeden Winter Schnee erwartet wird, kann ein Solarmodul nützlich sein. Tatsächlich sind Solarmodule in vielen kalten Klimazonen sehr beliebt. Die Gesamtwirkung hängt letztlich davon ab, wie viel Schnee sich auf dem Solarmodul angesammelt hat. Die UV-Strahlen der Sonne können immer noch durch eine kleine Menge Schnee dringen, bis der Wind die Paneele freigibt.

Obwohl die Solarmodule in der Regel auch stärkeren Schneefällen standhalten können, kann es bei zu viel Schnee zu einer Verringerung der Produktion kommen. Da der meiste Schnee abrutschen oder leicht entfernt werden kann, werden die Solarmodule in einem Winkel gebaut, damit die UV-Strahlen der Sonne optimal eindringen können. Das trägt auch dazu bei, dass sich weniger Schnee ansammelt. Viele Solarmodule haben große Rahmen an den Rändern, die zu einer erhöhten Schneeansammlung führen können. Wenn du in einem kalten Klima lebst, in dem Schneefall vorprogrammiert ist, ist ein Solarmodul ohne Rahmen eine Überlegung wert.

Energieerzeugung während der kürzeren Tage im Winter

Es ist kein Geheimnis, dass das Tageslicht im Winter deutlich kürzer ist als im Sommer. Obwohl dies die Zeitspanne, in der ein Solarmodul mit maximaler Effizienz betrieben werden kann, reduziert, lohnt es sich in den meisten Regionen, die Sonneneinstrahlung zu nutzen. Auch an bewölkten Tagen ist der Wirkungsgrad eines Solarmoduls geringer, da es sich nicht im direkten Sonnenlicht befindet. Wichtig ist, dass du dir vor Augen hältst, wie viel Sonne das Modul im Laufe des Jahres und nicht nur an einem einzigen Tag auf die Anlage trifft.

Lohnt sich der Energieertrag von Photovoltaik im Winter?

Bei der Installation von Photovoltaikmodulen in den Wintermonaten ist es wichtig, sie als Investition in die Reduzierung des Gesamtenergieverbrauchs während des Jahres zu betrachten. Auch wenn der Wirkungsgrad von Solarmodulen aufgrund des schlechten Wetters und des fehlenden Sonnenlichts im Winter geringer ist, gibt es immer noch eine hohe Nachfrage nach der Installation von Solarmodulen.

Photovoltaikanlage kaufen – Das sollten Sie beachten

Solaranlage kaufen – Tipps für die Planung einer Solaranlage

Immer mehr Menschen neigen dazu, sich eine eigene Photovoltaikanlage anzuschaffen und damit Strom zu erzeugen. Doch was genau gibt es hierbei zu beachten? Diese und viele weitere Fragen zu der Solaranlage werden in diesem Artikel genaustens für Sie beantwortet.

Wenn man sich dazu entschlossen hat eine Photovoltaikanlage zu kaufen, ist dies in der Regel eine sehr gute Entscheidung. Dabei ist es ein schönes Gefühl, den Strom selbst herstellen zu können. Des Weiteren ist es überhaupt nicht so schwer, auf diese Anlage zu wechseln. Doch lohnt es sich überhaupt eine Photovoltaikanlage zu kaufen? Natürlich hängt diese Frage von einigen Faktoren ab.

Sehr viele Interessenten stellen sich immer wieder die Frage, ob sich die Anlage lohnt und nach wie vielen Jahren man die Kosten gedeckt hat. Jedoch kann man die erste Frage ganz sicher mit einem „ja“ beantworten. Nur die eigene Immobilie hat so einen vielfachen Nutzen, wie die Photovoltaikanlage bei der Anschaffung. Die Vorteile liegen ganz klar auf der Hand – Unabhängigkeit, Wirtschaftlichkeit und ein sehr gutes Gefühl, dass man endlich der Natur mit dem Strom nicht mehr schadet.

Heute würde sich fast jeder Kunde dazu entscheiden, eine Photovoltaikanlage zu beschaffen. Natürlich muss man bei beiden Fällen, sowohl bei der Stromgenerierung über die Photovoltaikanlage als auch über das Großkraftwerk einen gewissen Preis für den Strom bezahlen.

Daher sollte man sich eher die Frage stellen, woher man den Strom beschaffen will. Die Anfangsinvestition der Photovoltaikanlage schreckt dabei viele Kunden in dem ersten Blick ab. Jedoch sind auf eine lange Zeit die Kosten wesentlich geringer. Nachdem die Anlage erstmal durch die niedrigeren Stromkosten verglichen sind, ist der Strom der Anlage fast kostenlos. Somit ist es auf jeden Fall besser, eine Photovoltaikanlage zu kaufen als die Stromkonzerne das ganze Leben lang reich zu machen. Unter der Adresse https://www.energieversum.de/photovoltaikanlage-kaufen/ finden Sie weitere nützliche Informationen auf was Sie beim Kauf einer PV-Anlage achten sollten.

Welche Fragen sollte man sich bei dem Kauf einer Photovoltaikanlage stellen?

Natürlich gibt es einige wichtige Faktoren, die bei dem Kauf beachtet werden sollten. Damit man die Erträge zu dem individuellen Gebrauch erwirtschaften kann. In erster Linie ist es natürlich gut zu wissen, wie viel Strom man pro Jahr verbraucht. Hierbei ist es am besten, den Verbrauch des Stroms nicht nur ein Jahr, sondern gleich mehrere Jahre zu beobachten oder einzusehen, damit man einen Mittelwert bilden kann. Außerdem ist es wichtig zu wissen, wie alt das Dach ist, ob man davor noch sanieren muss und wie groß die Fläche des Dachs ist. Wo soll der große Wechselrichter installiert werden? Möchte man einen Speicher ebenfalls installieren, damit man auch Nachts Strom hat?

Warum eine Photovoltaikanlage kaufen?

Die Nachhaltigkeit ist ein Thema, welches immer mehr an Aufmerksamkeit gewinnt. Somit steigt der Strom für die typischen Haushalte fast jedes Jahr an. Der größte Vorteil des Solarstroms durch eine Photovoltaikanlage ist, dass die Preise für den Strom nicht steigen und immer recht günstig bleiben. Die Anfangsinvestition für die Photovoltaikanlage zahlt sich somit bereits nach wenigen Jahren komplett ab und auf lange Sicht hat man dadurch einen Gewinn erzielt.

Das Photovoltaik News Magazin

Die Webseite Wiseia.org ist dein Magazin zum Thema Klimawandel, grüne Energie und Photovoltaik. Auf dieser Webseite wollen wir dir Informationen, Tipps und Ratschläge zu den verschiedensten Themen im Bereich der grünen Energie auf den Weg geben. Schnell wirst du merken, dass der Klimawandel mit Vollgaß voran geht. Wir haben es in der Hand unsere Welt, durch sorgfältigen Umgang mit Energien, zu retten. Nimm dir ein paar Minuten Zeit und stöber dich durch unseren Blog. Auch du wirst erkennen, weshalb die Nutzung von alternativen Energien (Photovoltaik und Co) eine sinnvolle Investition in unsere Zukunft (und die unserer Kinder ist).

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